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Der erste Meilenstein ist gesetzt: Bewohner und Mitarbeiter feiern Richtfest im Christophorus-Heim

Ein bunter Kranz, eine kurze Andacht, gut gelaunte Bewohner und Gäste sowie die obligatorische Bratwurst vom Grill – das alles führte zu einem gelungenen Richtfest im diakonischen Christophorus-Heim in Bad Iburg.

Ein bunter Kranz, eine kurze Andacht, gut gelaunte Bewohner und Gäste sowie die obligatorische Bratwurst vom Grill – das alles führte zu einem gelungenen Richtfest im diakonischen Christophorus-Heim in Bad Iburg.

Bad Iburg. Die Bewohner und Gäste staunten nicht schlecht, als der mit bunten Bändern geschmückte Richtfest-Kranz an einer Aufrichtehilfe hängend in den großen neuen Festsaal gerollt wurde. Auch wenn Petrus es am Januar-Nachmittag sehr gut mit allen Beteiligten meinte, fand die Feierstunde doch im Haus statt, um allen Bewohnern die Teilnahme zu ermöglichen. So ging es für alle Zuschauer nach einer schönen Andacht durch Pastorin Angelika Schmidt und kurzen Ansprachen der Geschäftsführung direkt zum eigentlichen und wichtigen Teil des Richtfestes über: Begleitet vom obligatorischen Richtspruch mit Lob an alle am Bau Beteiligten und der Bitte um Gottes Schutz schlug der Zimmermeister die letzten Nägel in den symbolischen Balken. Zur besonderen Freude aller Gäste beteiligte sich auch ein Angehöriger in seiner alten Zimmermanns-Kluft am Richtfest-Ritual und schlug gekonnt den letzten Nagel ein. Nur den dazugehörenden Schnaps nahm stellvertretend der Zimmermeister zu sich. Um dem gerade renovierten Festsaal keinen Kratzer zuzufügen, ließ der Zimmermeister erst nach Anbringen des Kranzes auf dem Dach des neuen Anbaus sein Schnapsglas fallen, dass auf dem Boden in tausend Teile zersplitterte: Scherben bringen Glück!

„Wir freuen uns sehr über den gelungenen wesentlichen ersten Renovierungs- und Anbau-Schritt“, sagt Simone Schwenke, Einrichtungsleitung Pflege des Christophorus-Heims. „Die Cafeteria und der große Festsaal, der täglich für unterschiedlichste Anlässe von allen Bewohnern genutzt wird, sind durch den neuen Fußboden und die großflächigen Fenster sehr hell und einladend geworden – hier ist ein Aufenthalt besonders angenehm – und Wohlfühlen trägt ja bekanntlich sehr positiv zum allgemeinen Gesundheitszustand bei!“, so Simone Schwenke weiter.

Im neu hinzugekommenen Anbau werden weitere acht Bewohner Platz finden, zudem wird der sehnsüchtig erwartete Fahrstuhl zur großen Erleichterung für alle Bewohner und Mitarbeiter beitragen. „Uns ist bewusst, dass noch ein Stückchen Arbeit vor uns liegt, bis sich unser komplettes Haus allen Bewohnern und Gästen neu und modern präsentieren wird“, beschreibt Ute Kieper, Einrichtungsleitung Hauswirtschaft des Christophorus-Heims, die aktuelle Bauphase. „Am Ende werden wir jedoch ein großes Sommerfest mit allen Beteiligten feiern – darauf freuen wir uns schon jetzt!“.

Unter den Gästen befanden sich auch Mitglieder des Fördervereins. „Der Förderverein ist für uns eine wichtige Stütze. Durch das Engagement des Vereins können wir uns besondere Anschaffungen leisten, die außerhalb unseres Budgets liegen“, beschreibt Simone Schwenke die Arbeit des Fördervereins. „Dinge wie Material für die Gymnastikstunden mit den Bewohnern, einen elektrischen Rollstuhl oder auch den schönen Strandkorb könnten wir uns ohne den Förderverein nicht leisten!“, ergänzt Ute Kieper.

Im Christophorus-Heim wohnen derzeit 72 Senioren. Es gibt zahlreiche gemeinsame Aktivitäten, die bei den Bewohnern sehr beliebt sind. Auch Angehörige sind ein wichtiges Bindeglied zu den Bewohnern und zu allen Veranstaltungen und Festen immer herzlich eingeladen. Weitere Informationen zum Christophorus-Heim finden Interessenten unter www.diakoniewerk-os.de

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