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Säule 2: Begegnung

Über das gemeinsame Tun und Erleben werden Begegnungsräume zwischen BürgerInnen mit und ohne Migrationshintergrund und Menschen, die in Deutschland Asyl suchen, geschaffen. Auf diese Weise sollen die Menschen, die hinter dem Begriff „Flüchtling“ stehen, sichtbar gemacht, Berührungsängste abgebaut sowie Kontakte und Bekanntschaften ermöglicht werden. Erreicht wird dies durch unterschiedlich gelagerte Angebote. Es wird ein internationales Kochprojekt in den Räumen der Ökumenischen Jugendhilfe sowie in den Küchen von Kitas und Schulen stattfinden. Zudem gibt es gemeinsame wöchentliche Freizeitangebote an Nachmittagen und in den Ferien mit den durch die Ökumenischen Jugendhilfen betreuten unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen und den im Rahmen der ambulanten Hilfen betreuten Familien. Hierzu zählt auch eine längere Freizeitfahrt mit den Jugendlichen. Auch musische und künstlerische Workshops werden in diesem Rahmen durchgeführt.

8. September 2017 – Feier Opferfest

Um das Projekt sowie das zugehörige Team bei den Flüchtlingsfamilien und unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen im Sozialraum bekannt zu machen, organisierte das Projektteam gemeinsam mit dem Team der Ökumenischen Jugendhilfen eine Feier zum Opferfest 2017. In entspannter Atmosphäre konnte man so ins Gespräch kommen. Neben dem gemeinsamen Essen wurden Kinderschminken sowie Ebrukunst angeboten.

Flüchtlingshaus Osnabrück

Weitere Informationen zum Flüchtlingshaus Osnabrück

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